ASCINA Austria ist ein Netzwerk, das alle Wissenschafter aller Disziplinen willkommen heißt: zukünftige Wissenschafter, die mobil sein möchten genauso wie heimgekehrte Wissenschaftler, die in Österreich wieder Fuß fassen möchten. Unsere Mission ist es, akademische Mobilität zu fördern, Informationen zu bieten, persönliche Erfahrungen auszutauschen und auch diverse Aktivitäten in Richtung Konferenzen, Workshops oder Mobilitätsstudien zu setzen.
In Wien gibt es eine stets wachsende Gruppe von 'ASCINATEN', Alumnis und Studenten, die nach Nordamerika gehen möchten, die "zuhause" wieder Anschluss suchen, oder die einfach nur ab und zu Gleichgesinnte auf ein Bier treffen möchten.
Dazu organisieren wir Stammtische, Vorstellungsvorträge und andere Aktivitäten. Informationen dazu erhaltet Ihr auf dieser Webseite oder per E-mail. Ihr könnt Euch jederzeit bei ASCINA Austria anmelden und werdet auf den Verteiler gesetzt. Anmeldungen erledigt Günter Lepperdinger (s.o.).
Neben dem rein gemütlichen Teil haben wir noch weitere Ziele, die wir am Ende dieser Webseite aufgelistet haben.
Wir, das sind Peter Ertl, Elke Wagner & Alexander Zimmerhackl alias vienna(at)ascina.at
We are working on Updating this website, but meanwhile you may access our old page here: ASCINA ALUMNI old page
Wir möchten gerne alle „Interessierten“, „Heimgekommenen“ oder „zukünftigen“ mobilen Wissenschafter“ erreichen:
Solltet ihr also mitmachen wollen, Input liefern oder Kontaktadressen kennen, uns als Sprachrohr an Behörden verwenden wollt ... emailt an
Liebe ASciNaten,
Wir haben am 21. Jaenner ab 18h einen Tisch auf Elke Wagner im
PLUTZERBRÄU
Schrankgasse 2/Stiftgasse
1070 Wien
www.plutzerbraeu.at
reserviert und freuen uns auf unseren Stammtisch!
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Das kommenden Treffen ist am 27.09.2012 und 29.11.2012 ab 18.30h, im Zattl (www.zattl.at), Wien
Ihr könnt uns aber auch jederzeit per Email vienna(at)ascina.at kontaktieren
und macht direkt ein Treffen aus, das klappt immer gut!
A different view on Austria: Unter www.viennareview.net findet ihr die Online-Ausgabe einer Wiener Zeitung, die von Amerikanern herausgegeben wird.
Alpbach (APA) - Ansicht des Präsidenten des Wissenschaftsfonds FWF, Christoph Kratky:
http://science.apa.at/site/politik_und_wirtschaft/detail?key=SCI_20120824_SCI4011135109182946&searchId=psal3_21474_1345856478_9a465560_2669&idx=1
Science Talk Pressemeldungen:
http://derstandard.at/
http://derstandard.at/
http://derstandard.at/
Updates vom Office of Science and Technology (OST):
www.ostina.org/scientis
New Fulbright-Botstiber Awards for Austrian-American Studies
Die Austrian-American Educational Commission hat kürzliche eine $120.000 dotierte Auschreibung für eine zweijährige Visiting Professor of Austrian-American von der Dietrich W. Botstiber Stiftung bekannt gegeben. Nähere Details der Ausschreibungsbedingungen findet ihr unter http://www.fulbright.at/fulbright-for-austrians/scholars/botstiber.html. Da die deadline bereits Oktober 30, 2011 ist bitten wir Euch, die angehängte Info an alle möglichen Interessenten in der US und AUT weiterleiten. Wem das zu kurzfristig ist, kann sich über ähnliche Programme in der Webseite des Counsil for International Exchange of Scholars (www.cies.org) informieren.
Fuer alle jene, die aus dem Ausland frisch nach Wien kommen und Hilfe suchen, gibt es eine Servicestelle fuer Expatriates! www.expatcenter.at
Marshall Plan Scholarship www.marshallplan.at. Dieses Scholarship ist fuer ca 1000 Studenten gedacht (FH, Unis), die im Rahmen einer Partnerkooperation nach USA/nach AUT gehen moechten. Mind. fuer 3 Monate, es kann auch im Rahmen einer bereits laufenden Parternschaft sein.
Fulbright hat als Service auch allgemeine US-education, d.h. wenn ihr Anfragen fuer Finanzierungsmoelichkeiten fuer die USA habt, bitte wendet euch an Irene Zavarsky bei Fulbright, izavarsky@fulbright.at
http://www.oenb.at/de/ueber_die_oenb/foerderung/stipendien/stipendien.jsp
Ad Bewerbungsschreiben/Grant Schreiben:
Wir hatten die Gelegenheit, ein paar Tipps zum Bewerben zusammenzustellen, die ihr bei uns runterladen könnt (s. unten). Ausserdem zum Thema was man beim Grant Schreiben NICHT tun sollte, gab es im Scientist Blog einen netten Beitrag, den ihr ebenfalls unten herunterladen koennt.
Viel Spass, und bitte schickt uns gerne Eure CV/resumee/Bewerbungsschreiben Entwürfe an vienna(at)ascina.at zur Revision.
Viel ist bereits in den vergangen Wochen über den „Austrian Science Talk“ geschrieben worden der heuer kurz vor dem 10 jährigen Memorial of 9/11 in New York statt fand. Es ist tatsächlich so, dass es in Österreich kaum möglich ist dieselbe Qualität an Vortragenden und Entscheidungsträgern in einem Raum anzutreffen. Vielleicht wäre es einmal überlegenswert einen „Austrian Science Talk“ in Wien abzuhalten, um den vielen in Nordamerika forschenden Wissenschaftlern die Gelegenheit zu bieten ihr Networking in Österreich zu gestalten? Oder um angehende Wissenschafter früh genug (Anfangsstadium Uni?) mit der Statistik über Arbeitsplätze für Wissenschafter in Österreich in Kontakt zu bringen?
Außer dem etwas ungewöhnlichen Austragungsort und dem angesetzten Termin (New York am 7-8 September 2011) waren die Organisation und der formale Rahmen in keinster Weise enttäuschend: hoch oben in den Räumen der New York Academy of Sciences mit Blick auf Ground Zero einen Nobelpreisträger zu hören zu dürfen, hat bei mir einen besonderen Eindruck hinterlassen. Auch die Verköstigung war vom Feinsten und es ist schön zu sehen, dass in Zeiten des chronischen Geldmangels hier noch nicht der Sparstift angesetzt wurde.
Obwohl der ASCINA Award ein toller Event war, reiste ich dennoch mit einem flauen Gefühl im Bauch wieder ab. Herr Androsch wies klar darauf hin, dass in Österreich die Forschung und Bildung nur einen untergeordneten Stellenwert hat, was sich klar an den zukünftigen Ausgaben der Regierung niederschlagen wird. Die Offenheit der Vertreter dreier heimischer Forschungseinrichtungen - Universität, ISTA und AIT -verblüffte in besonderer Weise. Auf die Anfrage wie denn so die Möglichkeiten für junge rückkehrwillige ForscherInnen in Österreich wären, waren alle Antworten ernüchternd. Während die österreichischen Universitäten nur Wissenschaftler mit eigenem Geld, bevorzugter Weise einem ERC Grant oder ähnlich hochdotierten Budget wollen, fokussiert das AIT auf unmittelbar kommerzialisierbares know-how, das in die vordefinierte Strategie passen muss. Im Vergleich dazu erscheint das ISTA auf dem ersten Blick als restriktionsfreie, grundlagenforschungsorientierte Institution, die es einem Wissenschaftler erlauben würde Ideen umzusetzen, wäre da nicht die kleine Tatsache, dass das ISTA keine österreichischen Jungwissenschafter einstellt. Von den 20 geschaffenen Professuren/ Positionen sind gerade mal zwei Österreicher darunter, was Stoff zu wüsten Vermutungen geben kann. Ohne mich auf Spekulationen einzulassen, stellte sich die heimische Spitzenforschung wie folgt dar: Liebe Postdocs, PhD’s und Junor Scientists, falls Ihr nicht gerade Euer eigenes Forschungsbudget habt oder eine bereits ausgereifte Forschungsentwicklung die unmittelbare Markreife zeigt, solltet Ihr zumindest international so berühmt sein, dass Euch zumindest das ISTA einen Job anbieten kann. Das klingt in keinster Weise wie Uncel Sam’s berühmte Worte – We want You.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Forschungsaufenthalte im Ausland wohl eine wichtige und unverzichtbare Erfahrung eines jeden Wisseschaftlers sind, aber keine Garantie für einen Forschungsjob in Österreich darstellt. (Danke an ein engagiertes Ascina Mitglied!)
Prof. Wieselthaler erhält Professur an University of California, San Francisco
ASCINA Austria möchte herzlich Univ. Prof. Dr. Georg M. Wieselthaler vom Dept. of Cardiothoracic Surgery der Medical University of Vienna, Austria zu Seiner Professur an der UCSF, Dept. of Surgery gratulieren. Dr. Wieselthaler ist ein weltbekannter Herzchirurg mit über 350 durchgeführten Herztransplantationen in den letzten 15 Jahren. Er ist weiters ein Pionier auf dem Gebiet der implantierbaren miniaturisierten Herzpumpen ((axial flow pump or venticular assist devcies or VADs), der eine Vielzahl von grundlegenden wissenschaftlichen Arbeit veröffentlicht hat, Vice President and Incoming President der International Society for Rotary Blood Pumps, Board member of the European Society of Artifical Organs und Past President of the Austrian Society of Implantology and Tissue integrated Protetics. Seit 2011 fungiert Prof. Wieselthaler als Direktor der International Society for Heart and Lung Transplantation. Auch wenn wir es schade finden, dass immer wieder die Besten gehen, so möchte ASCINA Austria natürlich trotzdem Georg Wieselthaler weiterhin alles Gute und viel Erfolg in seinem weiteren Lebensweg wünschen!
Präsentation der ersten Daten vom November, dies wurde auch bei Fulbright vorgestellt: download presentation (pdf). Die 2. Umfrage wird nunmehr von Alexandra Dorfer, Uni Graz, betreut als Arbeit vergeben und soll im SS2012 ausgewertet und danach als Broschuere verarbeitet werden. Vielen Dank, dass wir diese professionelle Hilfe erhalten!!!
Als Kurzusammenfassung zur bisherigen Auswertung kann man folgendes sagen: die Finanzierung ist nicht das Hauptproblem des Umzugs zur Forschung nach Amerika ist, eher das Zurueckkommen. ASCINATEN die derzeit hauptsächlich im Ausland sitzen empfehlen den Institutionen aber auch Forschern:
•Foster international cooperation and monitor academic mobility achievements.
• Increase the number of scholarships available for junior scientist to establish the necessary international networks for future academic mobility.
• More transparency in the way academic positions are advertised.
• Advertise jobs in international employment forums.
• Stronger emphasis on international experience as a vital component of a successful scientific career.
Brainpower hat das Team von ASCINA/Alumni Vienna interviewed, hier der link zum Newsletter: http://www.myenterprisetools.com/NLV4/kunde00000245/idnewsletter00000282/LIVE/artikelnlgetenv282.htm - wer ist die neue Besetzung, was versuchen wir in den kommenden Monaten auf die Beine zu stellen. Wir haben die Latte hoch gesetzt, agieren zur zeit noch etwas im Hintergrund, aber gut Ding braucht Weile...
Peter Ertl, der seit vielen Jahren Ascina begleitet, wurde zum Thema Akademische Mobilität interviewed (S. 9): http://www.bmwf.gv.at/fileadmin/user_upload/bolognakonferenz/fs_bmwf.pdf.
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